Schlachtenbummler... Hirschmanngroupies...

so nannte er uns. Wenn man von einem eingefleischten Hirschmannmitglied und Prüfungsleiter zu einer Hauptprüfung eingeladen wird, dann ist das schon mal was. Wenn man als Eingeladener allerdings einen HS aus Schwarzzucht und obendrein aus dem Tierheim führt, dann grenzt das an eine Weltumseglung. Wir wollten es aber mal sehen, wie so ein "Hirschmannmann" mit seinem Hund arbeitet und haben uns auf den Weg nach Niedersachsen gemacht.

Viertel vor Acht ist Treffpunkt in der Schweißhundstation. Der Prüfungskandidat kommt nach uns, dann der zweite Richter. Nach kurzer Besprechung geht es los zum ersten Anschuss. Wir haben kurz vor Vollmond und es rappelt überall. Der erste Anschuss ist ein Damhirsch. Die Pirschzeichen bestehen aus Schnitthaar und winzigen Hautfetzchen und ich erinnere mich an ein Reh, welches ich gleich zweimal unterschossen hatte und wo auch gut Schweiß da war und das weder der Durchgeher mit seiner Siebenbürger Bracke noch ich mit meinem Hund gekriegt haben - Gottseidank im tiefsten Winter, wo so ein Schuss ausheilen kann. Der Prüfungshund wird angesetzt und der HF lässt sie am Anschuss kreisen, woraufhin die Hündin erstmal eine Fährte Richtung Straße und in die falsche Richtung annimmt. Grummeln des älteren Richters, dass dieses freie Kreisen sich zu einer Unart ausgewachsen hätte im Sinne von "Der Hund soll sich erstmal auslaufen". Nach ca. 400 m ein Abruf durch die beiden Richter, weil sie den Eindruck haben, dass der Hund spazieren geht. Erneutes Ansetzen am Anschuss und die Hündin tritt ca. 10 m links im Vergleich zu vorher auf den Weg, wo noch von vorhin der Bruch liegt. Wieder Abruf nach 500 m, weil es keinerlei Pirschzeichen gibt. Jetzt wird der Kontrollhund geholt - ein dreijähriger Rüde ohne HP, aber mit einem Fass voll an Erfahrung und am oberen Ende ein noch viel erfahrener Nachsuchenführer. Der Hund verweist ca. 5 m vom Anschuss entfernt Schweiß! Dann in etwa dieselbe Richtung wie die Hündin, schließlich in ein Gebiet, wo frisch geschlagen wurde und wo noch viele Gipfelreste liegen, was im Grunde vielversprechend nach Deckung aussieht. Hier aber gibt es etliche Knoten und auch die beiden "Kontrolleure" brechen schließlich ab.

Der zweite Anschuss ist einige Kilometer entfernt und auf einen Frischling, allerdings ohne jegliche Pirschzeichen. Also eine Kontrollsuche. Die Hündin nimmt die Fährte an und arbeitet ca. 1 km, dann wird abgebrochen. Der Kontrollhund bringt die Fährte ebenfalls nicht weiter und wir fahren zum nächsten Anschuss Richtung Truppenübungsplatz, wo nach einer Drückjagd ein Alttier vermisst wird. Am Anschuss eine Menge Schnitthaar und auch Schweiß. Die Fluchtrichtung ist dem Schützen und dem Einweiser bekannt. Die Hündin wird angesetzt und zieht los, allerdings viel zu weit in die falsche Richtung und der HF wird von den Richtern korrigiert. Nachdem die Hündin Schweiß hat, ist sie aber auf der Schiene und arbeitet sehr zuverlässig über ca. 1 km. Es riecht intensiv nach Rotwild und der Schweiß ist sehr frisch, also raten die Richter zum Schnallen. Die Hündin wird geschnallt, hat aber irgendwie keinen Plan, was sie tun soll und sieht sich dauernd fragend um. Sie kommt wieder an den Riemen und es wird weiter gearbeitet. Als man überzeugt ist, dass das Stück vor uns her zieht, wird sie erneut geschnallt und irgendwann hört man hellen Fährtenlaut, sie ist also drauf. Später dann dunkler Laut und bleibend, stellend. Alle sind erleichtert. Irgendwann dann Schüsse - sie sind wie eine Erlösung für uns. Die anderen holen die Autos nach und ich warte mit einem Freund des einen Richters. Wieder Schüsse - wir zählen insgesamt sechs. Der Laut verstummt. Als die anderen mit den Autos da sind, machen wir uns auf den Weg und finden sie. Der Hundeführer völlig erschöpft, die Hündin total nass und schlotternd, die Richter betreten. Das Stück ging ins Wasser und die Hündin stellte im Wasser. Der HF schoss auf das schwimmende Stück, woraufhin die Hündin das Stellen abbrach und zum HF kam. Das Stück schwamm ans andere Ufer, stieg aus und die Hündin war nicht mehr zur Weiterarbeit zu bewegen. Ich biete dem Hundeführer ein Handtuch für den Hund an, aber ich habe den Eindruck, dass er mehr um sich als um den Hund besorgt ist. Ich hole das Handtuch und rubble die Hündin trocken, was diese mit dankbarem Stillhalten quittiert. Die beiden Richter und ein weiterer Nachsuchenführer führen die Suche mit einer anderen jungen Hündin weiter, die ins Schilf arbeiten will. Die Richter trauen dieser jungen Hündin nicht und setzen sie neu an. Diesmal geht es in die andere Richtung, aber immer mehr entsteht der Eindruck, dass sie teilnahmslos ist. Also wieder zurück zum Schilf und jetzt liegt sie im Riemen. Sie arbeiten in tiefster Dämmerung. Schließlich wird das Alttier im Wasser stehend von einem der Richter entdeckt und von diesem erlegt. Der "Unglücksschütze" zieht sich aus und holt das Stück ans Ufer und diese letzte Partie findet praktisch in der Dunkelheit statt. Das war keine Hauptprüfung mehr sondern echter Dienst am Wild, authentische Arbeit im Tierschutz. Dem Alttier wurde die schlimmste und längste Nacht seines Lebens erspart.

Fazit: Die Prüfungshündin war für eine Hauptprüfung viel zu unerfahren. Und sie hätte vor allem das Stellen nicht abbrechen dürfen, was unter anderem ein Hinweis auf Schussscheue und fehlende Wildschärfe ist. Durchgefallen. Der Hundeführer war körperlich angeschlagen und nicht in der Lage, eine Hauptprüfung zu führen. O-Ton meines Hirschmannmanns: "Dazu muss ein Hund ein Raubtier sein und der Hundeführer auch. Sie sind es aber beide nicht."

Im Stillen denke ich an meine Mutter. Sie liebte Hunde über alles und von ihr habe ich das vermutlich geerbt. Ihr Lieblingszitat: "Man kann einen Hund nicht zur Jagd tragen."

Den nächsten Tag waren wir ebenfalls um Viertel vor Acht in der Schweißhundstation und wir arbeiteten hinter drei verschiedenen Anschüssen jeweils gute 2 km und haben keines der Stücke bekommen. Das ist normal. Während der ersten Nachsuche klingelte das Mobiltelefon unseres Hirschmannmanns bestimmt 5x. Er nahm die Anrufe an und nach einer kurzen Pause delegierte er an seine Kollegen. Hochsaison. Mondsaison. Manchmal, wenn er im Forum nach solchen Tagen von xxx Nachsuchen schrieb, konnte ich das kaum glauben. Ich bin zwei Tage hinter ihm und seinem Hund hergelaufen. Und nun glaube ich ihm und bedanke mich bei ihm und allen anderen Nachsuchenführern, die sich dafür einsetzen, krankes Wild von Leid, das ihm wie auch immer durch Menschen zugefügt wurde, zu erlösen.


 

 

Murmeljagd

Vom Wanderweg aus konnte man einen großen und einen kleinen Jäger hinter einem
großen Stein liegend beobachten, wie sie den Hang abglasten, vielleicht Vater und Sohn.
Sie lagen bewegungslos in ihren Kotzen da, die Hüte auf, die Rucksäcke mit den Waffen
daneben, und dabei saß ein Bayerischer Gebirgsschweißhund, von dem ich allerdings
damals noch nicht wusste, dass er ein solcher war. Vor ihnen rauschte ein Bach und von
da stieg es an, hinauf ins Geröll. Wir waren längst vorbei und man konnte sie nicht mehr
sehen, als ein Schuss fiel. Das Bild von den beiden werde ich nie vergessen. So ein
Murmeltier wollte ich auch haben. Und dann vom Fett Salbe für die zwei Töchter machen,
die sich von Geburt an mit Neurodermitis plagten. Ich kaufte damals in der Apotheke
Murmelsalbe, aber ich glaube, da war nicht viel Murmel drin. Die Wirkung war absolut NULL.
Das war vor zehn Jahren, auf dem Weg zur Berliner Hütte, im Zillertal.

Und so kam ich der ganzen Sache ein Stück näher, als wir bei einem Hundeführertreffen
über die Murmel redeten und der Helmut uns anbot, die Jagd darauf zu vermitteln. Ich bin
um 4.00 morgens wach, weil ich da sonst für das Rotwild aufstehe. Um 5.30 gehe ich mit
dem Hund eine kleine Runde, denn er passt leider nicht mehr ins Auto unseres Pirsch-
führers Hans und bleibt in Helmuts Obhut. Er wartet auf uns um 6.30 Uhr und wir kommen
gleich mal zu spät, weil ich die Bergschuhe noch im Lada habe und Muck in Helmuts Auto
verräumt werden muss. Und beinahe hätten wir unsere Bergstöcke umzuladen vergessen!
Dann geht es auch schon los und nach ca. 15 km stellen wir das Auto an einem kleinen
Parkplatz ab. Wir kommen an einem Murmel vorbei, dessen Pelzchen golden im Morgen-
licht leuchtet und Hans lächelt über unsere begehrlichen Blicke. "Wir gehn weiter rauf,
des isch einer für d'Pensionisten." Helmut sagte, dass der Aufstieg ca. eine halbe Stunde
dauern würde. Nach einer halben Stunde meint Frodo, dass wir ja bald da sein müssten.
"Jetscht kommt das einzig schteile Schtück. Das dauert so 20 Minuten." Und mit diesen
Worten wendet sich Hans dem Berg zu und steigt im selben Tempo hinan, zügig und
kontinuierlich und ohne Pause. Ich zweifle schwer an Helmuts Orts- und Zeitkenntnissen!

Nach ca. 2,5 Stunden haben wir ein Plateau erreicht, in dessen Senke ein Gebirgsbach
mäandert und dann unter einer Brücke ein paar Meter in die Tiefe stürzt. Wir rasten an
einem Steinhaufen und Hans glast immer wieder den Hang ab. Man hört sie pfeifen... in
etwa wie die Alarmanlage eines Autos. Ich hatte es mir etwas länger und durchdringender
vorgestellt. Hans stützt sich auf seinen Bergstock und fragt, wer als Erster schießt. Ich
wehre gleich mal ab, weil ich mir das erstmal anschauen will bzw. wundere ich mich
etwas, dass wir keinen Probeschuss machen. Aber Helmut hatte gesagt, dass unsere
Waffe vom Oschti auf Fleck eingeschossen ist und dass sie passt. Frodo bietet an, den
Anfang zu machen und Udo und ich warten und sehen zu, wie Hans ihm alles einrichtet
und wie es doch nicht passt und wieder korrigiert werden muss. Wir versuchen mit unseren
Gläsern den Bau zu finden und erkennen ihn an ausgeworfenem Erdreich. Und da fällt
auch schon der Schuss. Nichts zu sehen. Sie reden miteinander und Hans geht hin
und schaut nach, aber da ist nichts. Frodo schießt erneut und sie gehen zusammen hin.
Der Kontrollschuss sitzt! Ich kann nachfühlen, wie es ihm jetzt geht. Wir gehen weiter
hinauf. Links oben sieht man das Rostocker Haus leuchten und man erkennt Wanderer
auf dem Weg dorthin, bunt wie Stecknadelköpfe auf grauem Loden. Wir begegnen Jungvieh,
das uns neugierig begutachtet und nicht weit davon heißt uns Hans zu warten, weil er zum
Hirten aufsteigen will. Wir legen uns ins Gras und eine Welle der Ermattung rollt über uns
hinweg. Zumindest über mich. Über Frodo wohl auch. Udo glast mit seinem Glas die Gegend
ab... für einen Sportler und Bergjäger war das ein netter Spaziergang. Als Hans zurück ist
und wieder ein Murmel entdeckt hat, ist Udo dran. Er richtet sich ein, schießt und schießt
vorbei. Udo ist ein passabler Schütze und als sie zurückkommen, merkt man ihm den
Missmut an. Die Waffe hat deutlichen Hochschuss. Und als Hans ein weiteres Murmel im
Glas hat und die gelaserte Entfernung 143 m beträgt, überqueren wir vorsichtig den Bachlauf -
ich höre noch Udos Warnung von wegen Hochschuss und mindestens 6 cm drunter halten
und unser Pirschführer richtet mir ca. 20 m weiter auf einem großen Stein seinen Rucksack
und die Kotze und die Waffe darauf. Ich schaue durch das Zielfernrohr und sehe nur Felsen.
Wo ist es? "Do isch es, weiter links" sagt er und schiebt den Lauf etwas nach links. Ich
sehe es immer noch nicht im Zielfernrohr... mit bloßem Auge kann ich ihn aber in der
Sonne hocken sehen. Wie ein dicker Pascha sieht er aus. Und da habe ich ihn im Glas
und dann ist das aber alles irgendwie zu locker unter dem Vorderschaft und Hans stopft
noch seine Jacke darunter. "Er ist schon wieder weg, Sakra, wo ist er? Ich finde ihn nicht!"
"Der isch no do, brauchscht koa Angst ham." Und jetzt habe ich ihn wieder. Ich entsichere,
steche ein und dann bin ich ganz glasklar und halte weit unten am Brustkern, der gerade
noch einen Zentimeter über dem Felsen zu sehen ist, an. Und dann macht es "Patsch"
und ich sehe, wie es ihn umdreht und der Hans sagt: "Den hoscht. " Und ich sage:
"Der liegt!" und dann lasse ich halt so einen Jubelschrei los, den man sonst nur im
Bierzelt auf dem Oktoberfest hört und Hans strahlt und wünscht mir "Weidmannsheil"
und er freut sich mit mir. Am liebsten hätte ich ihn abgebusselt, aber das kann man so
einem wortkargen Urälpler wohl doch nicht antun! Von unten tönt ein lautes "Weidfrausheil"
und ich muss lachen. Udo kommt hoch und wir steigen die Felsen hinauf zu dem Murmel,
das jetzt wie ein armer, toter Teddybär daliegt und die Pfötchen in den Himmel streckt und
das Blut läuft langsam über den Stein hinab und er tut mir leid und ich denke mir, dass ich
nie wieder so einen Teddy schießen will. Udo taucht den Finger in den Schweiß und malt
mir drei Striche ins Gesicht und macht ein paar Fotos. Und dann nehme ich meinen Bären
und trage ihn hinunter. Hans bricht ihn gleich auf und zeigt uns, wie man das Fett vom
Gescheide ablöst und ich sammle es in einer Tüte. Wir nehmen auch Leber, Herz und
Magen mit für den Hund.

Hans und Udo steigen anschließend noch weiter auf und suchen die Gegend ab, ich
bleibe mit Frodo unten und genieße mein Jagdglück. Und dann sagt er plötzlich: "Ich hab' eins."
Ein Wahnsinn, wenn man sich das so anhört, wie jemand versucht, einem ein kleines und
graues Tier inmitten einer grauen Felswüste einzureden. Irgendwann habe ich ihn dann
doch im Fernglas und lasse nicht mehr ab von ihm. "Geh' doch zu Hans rauf und sag' ihm,
dass da ein ganz Dicker sitzt, den Du schießen willst." Frodo sieht weiterhin wortlos durchs
Glas. Dann sieht er einen weiter oben auf einem Felsen und beobachtet diesen, während
ich den anderen vergeblich suche. Als Hans und Udo wieder da sind, zeigt Frodo ihm den
auf dem Felsen und sie richten sich ein Stück weiter vorne ein. Frodo schießt und Udo
sagt "Er hat ihn", während ich weiter nach dem Dicken suchte und gehofft hatte, dass er
sich auf den Schuss hin bewegt. Aber er ist abgetaucht. Wir laufen runter und wünschen
ihm "Weidmannsheil" und Frodo strahlt vor Erleichterung und Jagdglück und ich freue
mich mit und mein Entschluss, nie mehr so einen Teddy zu schießen, bröckelt von Minute
zu Minute. Hans sagt, dass wir ja jetzt wissen, wie ein Murmel aufzubrechen ist und dann
gehen die beiden weiter nach oben, Richtung Grat und dorthin, wo der Berg in den Gletscher
übergeht. Beim Aufbrechen finden wir jede Menge Bandwürmer und die Hoden seines Bärs
sind genauso blau wie bei meinem. Wer soll einem da unten glauben, dass ein Murmel
himmelblaue Hoden hat? Hans kommt nochmal und sucht seinen Bergstock und erklärt
eindringlich, wo wir runter gehen sollen und dass wir bitte unten verlässlich beim Stein-
haufen warten. Nach dem Aufbrechen suchen wir vergeblich nach seinem Bergstock
und machen uns dann auf den Weg, bergab. Ein Schuss bricht durch das Rauschen
des Bachs. "Das wollten wir hören!" sagt Frodo. Wir wissen nicht, ob sie eines haben.
Die Sonne ist noch warm und unten lege ich mich ins Gras und ab und zu glase ich auf
dem Rücken liegend den Hang ab. Die Murmel pfeifen wieder.

Ich beschreibe nicht, wie lange es noch dauerte und was sie da oben alles veranstalteten,
weil ich nicht dabei war. Ich beschreibe auch nicht, wie mich kurz nach einem Schuss ein
Mann mit Lodenkotze und Hut, Rucksack und zwei schwarzweißen Hunden mit dem Fernglas
fixierte. Wie dunkle Wolken aufzogen und es zu regnen anfing. Wie wir noch das 3. Murmel
am Bach aufbrachen und sie dann alle drei mit Hans und dem Hirten vor seiner Hütte tot tranken.
Und dass es einen anderen Mankeijäger gibt, der in unnachahmlicher Weise ein Murmel nach
einem Fehlschuss nachahmen kann - wie es sich pikiert mit der einen Brante den Felsenstaub
vom Pelzärmel putzt, sich bedächtig entfernt und mit beleidigter Miene einschlieft. Und dass
mein Hund mir am Abend sagte, dass der Helmut ein herzensguter Mensch ist und ich ihm
das glaube, auch wenn er sonst nur "Mädchen" und "Fressen" in beliebiger Reihenfolge in
seinem Hundehirn hat. Und dass mir der Weg runter weitaus länger und beschwerlicher schien
wie rauf, und das, wo ich doch ein großes Stück Herz da oben gelassen habe.